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Mode, Trends, Lifestyle

Thursday, 14. february 2013 4 14 /02 /Feb. /2013 12:18

Der Winter ist fast hinter uns. Sobald die Temperaturen wieder steigen geht es dann auch für die meisten wieder nach draußen um den eigenen Outdoor-Hobbys nachzugehen. Neben spielerischen Dingen ist für viele Menschen auch Sport im Freien ein wichtiger Teil in der Freizeitplanung. Hängt man im Winter noch viel in den Fitness-Centern rum, ist spätestens im Frühling wieder frische Außenluft angesagt.

Neben Joggen und Walking gehört auch das Radfahren ganz weit nach vorne bei den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Doch genauso wie bei allen anderen Sportarten kommt es auch hier auf die richtige Bekleidung an. Denn das Radfahren stellt nicht nur an das Fahrrad an sich hohe Ansprüche, sondern auch an den Fahrer und seine Bekleidung. Diese muss in der Regel eine ganze Vielzahl von Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Hier sollte man also nicht am falschen Ende sparen.

Egal ob auf Straße oder Gelände, im Wettkampf oder in der Freizeit, ob lieber Rennrad oder MTB fürs Gelände. Die passende Radbekleidung für jede Jahreszeit ist ein wichtiger Aspekt der nicht zu unterschätzen ist. Neben dem Schutz vor jeder Art von Witterungseinflüssen wie zum Beispiel Kälte und Regen muss gute Radbekleidung, wie natürlich auch bei anderen Sportarten, angenehm zu tragen sein. Außerdem muss sie gut warm halten und trotzdem den Schweiß schnell abtransportieren können. Zudem sollte man darauf achten das gute Radhosen, egal ob als halblange oder lange Radhosen, auch im Sitz gut gepolstert sind um gerade bei längeren Touren auf den schmalen Satteln fiese Druckstellen zu vermeiden.

Für die kälteren Tage bieten sich langärmelige Trikots aus wärmenden und windabweisenden Materialien an. Spezielle Jacken für Wind und Regen bieten ebenfalls Schutz bei kurzen Regenphasen oder kalten Wind. Fahrradjacken sind heutzutage sehr klein und zusammengefaltet, so dass man sie ohne großen Aufwand bequem in der Rückentasche des Trikots mitführen kann.

Darüber hinaus ist gerade beim Radfahren wichtig den Radfahrer vor Verletzungen bei Stürzen mit dem Rad zu schützen. Gute Fahrradhandhandschuhe sollten daher nicht fehlen. Bei einem Sturz bieten sie guten Schutz vor möglichen Schürfwunden. Ebenso ist ein guter Fahrradhelm natürlich sehr wichtig und sollte eigentlich von jedem Fahrradfahrer getragen werden. Er ist wohl das wichtigste Bekleidungsstück für ein sicheres Radfahren.

Zu guter letzt dürfen dann natürlich auch die passenden Schuhe nicht fehlen. Sogenannte Klickpedale sind mittlerweile schon Standard für Radfahrer geworden. Wer damit anfängt, sollte aber unbedingt ein paar Testfahrten mit kleinerer Geschwindigkeit machen. Gerade das schnelle Absteigen vom Rad kann für ungeübte schnell zum Sturz führen. Wer dann noch seine passende Fahrradbrille zum Schutz vor fliegenden Insekten aufsetzt ist bestens gerüstet um in die neue Radsaison zu Starten.

von milos - veröffentlicht in: Mode, Trends, Lifestyle - Community: Gesundheit
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Tuesday, 12. february 2013 2 12 /02 /Feb. /2013 12:07

Seine eigene Art und Weise präsentieren und dabei noch positiv erscheinen. Vielleicht soll das ja mit Mode geschafft werden. Doch was ist eigentlich Modisch? Nun in der Regel wohl irgendwelche Klamotten von denen einige wenige Menschen sagen dass man sie haben muss um hipp und Up to Date zu sein. Doch sind wir mal ehrlich, Mode kommt und geht. Und warum soll man sich etwas zulegen was einem eigentlich gar nicht gefällt? Nur weil es gerade für einige Menschen in Mode ist und diese meinen dass es das beste auf dem Markt ist?

Eigentlich bin ich da eher der Meinung dass für mich immer das gerade in Mode ist, womit ich mich zur Zeit am wohlsten fühle. Egal ob ein zehn Jahre alter Pulli oder ein Shirt was schon ausgeblichen ist. Wenn ich mich damit sau wohl fühle ist das sowas von in Mode für mich. Natürlich gibt es auch Sachen die kommen nie aus der Mode weil sie einfach Klassiker sind. Und wenn Sie einem dann auch noch selbst gut gefallen, na bitte. Schon ist man selbst auch wieder mit im Boot wenn es heißt mit der Mode zu gehen.

Selbstverständlich ist neue Mode an sich etwas Schönes. Man kann jedes Mal einen neuen Look ausprobieren und ganz neue Facetten entdecken die einem vielleicht sogar noch besser gefallen obwohl man sie von sich aus nie ausprobiert hätte. Mal neue Schuhe oder Jacken ausprobieren oder am besten gleich einen ganz neuen Look verpassen. Vielleicht entdeckt man bei der aktuellen Top Mode so ja sogar eine ganz neue Seite an sich. Und wenn einem gerade nichts an dem neuen Modetrend gefällt, wartet man halt einfach auf die nächste Modewelle. Eventuell ist dann ja was dabei.

Nach aktueller Mode suchen ist dank Internet ja sehr einfach geworden. Onlineshops bieten eine schiere Unmenge an Auswahl von aktuellen Kollektionen an.  Auf der Suche nach dem Trend des Jahres scheint es keine Grenzen zu geben. Hier kann man ohne Aufwand ganz neue Marken und Designer entdecken die man beim normalen Shopping in den Kaufhäusern wahrscheinlich nie entdecken würde.

Nach Herzenslust stöbern und gucken was einem gefällt und dabei noch die Vorteile des Onlineshoppings genießen. Einfacher kann man seine individuelle Mode heute nicht finden.

von milos - veröffentlicht in: Mode, Trends, Lifestyle - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Monday, 11. february 2013 1 11 /02 /Feb. /2013 16:03

Zwar tanzt im Moment noch eher die Schneeflocke um unsere Nase als wir auf der Wiese im Frühlingsduft, doch der nächste Frühling ist hoffentlich nicht mehr allzu weit weg. Um dem tristen Grau der Wolken zu entkommen und sich schon mal auf besseres Wetter mit blauem Himmel und viel Sonnenschein vorzubereiten, kann der eine oder andere ja schon mal anfangen sich um seine Sommerbekleidung und Schuhe zu kümmern. Schließlich will man ja auch in diesem Jahr wieder Trendy sein.

Natürlich sind auch in diesem Jahr wieder einige neue Trends zu erwarten. Gerade was die Schuhmode angeht werden neue Pumps, Sneaker, Ballerinas oder auch modisch flotte Flip Flops wieder die Sommermode beherrschen. Sowohl Farbe als auch Form gilt es jetzt also zu aktualisieren um nicht erst die perfekten Sommerschuhe zu bekommen, wenn der Sommer schon wieder vorbei ist. Um den richtigen und bei Bedarf auch modisch aktuellen Schuh für den eigenen Stil und Geschmack zu finden bieten sich viele Onlineshops wie beispielsweise humanic.net an.

Ein großes Sortiment mit den verschiedensten Modellen und allen denkbaren Geschmacksrichtungen bietet sich im Online-Shop von HUMANIC im Überfluss. Um Zeit zu sparen kann man im Shop auch einfach nach Marke, Style, Farbe und Preis sortieren und schon ist man schnell und praktisch am Ziel und dem Schuhtrend des Jahres sogar einen Schritt voraus. So einfach findet man ohne großes Rumrennen durch die Stadt den luftigen trendigen Freizeitschuh für den kommenden Sommer.

Dank Humanic kann man immer die aktuellsten Trends der Modemetropolen wie beispielsweise Paris, New York oder London entdecken.  Der Erfahrungsschatz einer über 100-jährigen Tradition gepaart mit hohem Qualitätsstandart  von heute stellen sicher, dass man mit mit Humanic auf der sicheren Seite des Schuh-Shopping ist und das pure Shoppingvergnügen von heute auch von der Wohnzimmercouch aus genießen kann.

Die Schuhe kommen nach der Bestellung ganz bequem nach Hause und man kann sich die Schuhe in aller Ruhe und heimischer Umgebung anschauen und ausprobieren. Ohne Risiko und natürlich mit kostenlosem 14-Tage-Rückgaberecht geht es schon fast nicht einfacher. Und wenn mal eine Frage oder Anregung auf der Seele brennt ist das auch kein Problem. Die ebenfalls kostenlose Service-Hotline nimmt sich der Fragen gerne an.

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Tuesday, 18. december 2012 2 18 /12 /Dez. /2012 01:25

Ob zum Valentinstag, Geburtstag oder einfach nur so. Oft ist es sehr schwierig ein persönliches und romantisches Geschenk zu finden für eine wichtige Person in seinem Leben. Auch wenn man schon ein paar Jahre mit seinem Partner zusammen ist oder es sich um Jemanden aus Ihrer Familie handelt, ist es echt schwierig ein passendes romantisches Geschenk zu finden. Man möchte kein langweiliges normales Geschenk sondern etwas Besonderes. Ein Geschenk was der anderen Person zeigt wie gern man sie hat.

Ein romantisches Geschenk sollte etwas persönliches beinhalten. Hierfür eignen sich zum Beispiel Fotos. Am besten ist es wenn man auf diesen Fotos zusammen mit der beschenkten Person zu sehen ist. Dadurch erinnert sie sich an die schöne Zeit die man zusammen hatte und auch noch vor sich haben wird.

Wie mache ich Fotos zu einem besonderen Geschenk

Fotos sind natürlich an sich kein besonderes Geschenk. Ein Fotobuch würde nur in der Ecke stehen und verstauben und eine Diashow ist auch nicht mehr sehr originell. Jedoch kann man mit den Fotos auch ein Video herstellen. Dazu benötigen Sie lediglich ein Programm, welches Fotos zu Videos macht. Damit sollte Ihrem romantischen Geschenk nichts mehr im Weg stehen. Mit einem passenden Design und liebevollen Untertiteln lassen sich diese Fotos noch zusätzlich verschönern. Mit den liebevollen Texten oder Kommentaren hat die beschenkte Person eine Erinnerung für ihr Leben. An schlechten Tagen oder auch wenn man sich gerne wieder an die Zeit zusammen zurück erinnern möchte, kann man sich dieses Video immer wieder anschauen. Es ist ein Geschenk was bleibt und die Zeit überdauern wird. Viel romantischer kann Ihr Geschenk nicht sein.

Was zeichnet ein romantisches Geschenk aus

Ein romantisches Geschenk muss viele Facetten haben. Neben der persönlichen Note und einer tieferen Bedeutung sollte es auch einen gewissen Nutzen haben. Man sollte gerne an dieses Geschenk zurückdenken und es immer wieder auch gebrauchen können.

Kein Video - was dann

Wenn Ihnen die Idee von einem persönlichen Video nicht gefällt, dann können Sie eine besondere Person auch mit einer Kette überraschen, in der Ihre beiden Namen eingraviert worden sind. Ein wirklich persönliches Geschenk.

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Thursday, 29. november 2012 4 29 /11 /Nov. /2012 14:42

Mein Beruf bringt es mit sich, dass ich es mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersklasse oder wirtschaftlichem Background zu tun habe. Ich behaupte, dass auch mein Verwandtschafts- und Bekanntschaftskreis diesbezüglich weit gefächert ist. Dennoch eint viele dieser Menschen etwas, das ich mir einfach nicht recht erklären kann:

Das Bedürfnis, sich für teuer Geld Dinge zu kaufen, die sie nicht benötigen.

Ich rede jetzt nicht von den wenigen Prozent derer, die einfach genug Asche haben und sich deshalb aus Langeweile jeden Kram leisten können und auch leisten. Solange sich diese Menschen ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind (zur Erinnerung: Eigentum verpflichtet) sollen sie sich den lieben langen Tag all den Schnick-Schnack gönnen, den sie für ihr Wohlbefinden, ihr Ego oder Prestige benötigen. Bitte sehr, geschenkt! Aber an all jene da draußen, und damit meine ich mit Sicherheit die Mehrzahl der Menschen, erklärt mir Euer Phänomen, denn ich verstehe es nicht!

Ich habe mich ja mittlerweile daran gewöhnt, dass sich sogar jede 85-jährige Oma ihr iPhone5 2cm dicht vor die Brillengläser hält, um im Regen stehend den Wetterbericht anzuklicken, damit ihr Telefon ihr verrät, dass sie den Schirm ruhig aufspannen kann, weil sie tatsächlich grad nass wird. Das Mobiltelefon, so ist es oft zu lesen, hat das Auto als Statussymbol abgelöst. Das heißt, wo sich damals der Nachbar über Jahre hinweg verschuldete, um einem zu zeigen, was er doch für ein toller Hecht ist mit seinem Golf GTI, der ihm in vielen Jahren sogar tatsächlich irgendwann gehören wird, der Nachbar heute sein Mobiltelefon zückt, für den er sich neben dem Kaufpreis jenseits der 600€ einen 24-Monats-Vertrag für 60,00 € monatlich hat aufschwatzen lassen, weil er sich ja gar nicht mehr vorstellen kann, seine Whatsapp-Nachricht („Schnürzelchen, bringst Du Butter mit?“) ohne LTE-Verbindung abzurufen. Von mir aus!

Aber, müssen es denn jetzt auch noch die 350,00 € Kopfhörer von irgend so einem Rapper-Produzenten sein? Also, dass ich finde, dass die nicht einmal gut aussehen, lasse ich hier mal bewusst weg, aber soviel Geld für ein paar KOPFHÖRER? Was ist mit den anderen gefühlten 350.000 verschiedenen Modellen im Technikmarkt, die allesamt nur einen Bruchteil kosten, nicht in Ordnung? Klingt auf denen mein Lieblingslied etwa wie ein Kratzen auf einer Schultafel oder ein Besteckquietschen auf dem Teller? Also meine Theorie ist ja, dass das Logo auf diesen Kopfhörern eigentlich für „bescheuert“ steht, weil mich echt was gebissen haben muss, fast die Monatsmiete einer kleinen Wohnung für Kopfhörer (!) auszugeben. Als ob „Call me maybe“ auf denen plötzlich erträglicher klingt.

Nicht zu vergessen an dieser Stelle die Outdoorjacken a la Wolfskin, North Face, Mammut & Co. Ich bin mir sicher, dass ich in einer solchen Survivor-Outdoor-Jacke schwitzend durch die Antarktis robben kann, mich der sibirische Winter nicht juckt und die Struktur der jeweiligen Jacke sogar Kleinkalibergeschosse abwehren kann. Aber da ich weder in der Antarktis, noch in Sibirien wohne und ich - toi, toi, toi - auch keine Attentate auf meine Person erwarte, ist so eine Jacke doch vollkommen übertrieben und im Verhältnis Kosten/Nutzen doch hoffnungslos überteuert! Natürlich will ich niemanden in die Arme der Textilausbeuter treiben, die ihre Billigkleidung auf dem Rücken asiatischer Fabrikarbeiter/innen anbieten, aber um Himmels Willen, es muss doch irgendetwas in der Mitte geben!

Fangen wir gar nicht erst an, von den SUVs zu reden, bei denen ich mich immer frage, warum es denn 260 PS und Allradantrieb sein müsen, wenn man mitten in einer Großstadt lebt und allein 40,00 € Benzin für die Parkplatzsuche seines Ungetüms zahlen muss. Ich bin mir sicher, dass man mit einem solchen Gefährt den Everest einfach hochfahren kann und man im Falle eines Verkehrsunfalls nicht mal bemerkt, dass sich ein Smart zwischen Reifen und Karosserie gequetscht hat. Aber wofür das Ganze?

Und reden wir auch nicht über diese überteuerten Ami-Mode-Hipster-Marken, in denen man offenbar nur arbeiten darf, wenn man unter 22 ist und der BMI plus IQ keine dreistellige Zahl ergibt. In diesen Läden „duftet“ es dann nach der eigenen Parfüm-Kreation und es ist dort so dunkel, dass man kaum erkennen kann, dass die Verkäufer tatsächlich 65€ für ein T-Shirt verlangen, bei dem der Firmenname mit alten Stofflappen unsauber auf die Front genäht wurde. Aber wer jetzt erwartet, dass die Leute sich an die Stirn tippend empört den Laden verlassen, weit gefehlt, es gibt Schlangen vor diesen Läden, weil die Leute da rein (ja, rein, nicht raus!) wollen.

Das sind die gleichen Experten, die sich für ihr Apfelgerät zwei Tage vor dem Verkaufsstart in eine Schlange stellen, um als erster eines zu „ergattern“. Als ob es sich bei diesen Geräten um Einzelstücke oder eine limited Edition handeln würde. Ja, das gibt es wirklich! Erwachsene Menschen, die sich in eine Reihe stellen, 48 Std. in der Kälte ausharren, um sich ein überteuertes TELEFON zu kaufen!

Vergessen wir natürlich auch nicht, dass die Leute anscheinend genug Geld haben, um sich ihren verbrannt schmeckenden Becherkaffee (single-medium-Latte-Caramel-flavour) für schlappe 4,50 € zu leisten. Für KAFFEE!!!

Also wenn ich betrachte, wie viel Geld die Hersteller der genannten Dinge verdienen, kann man beruhigt sein, dass es den Leuten offensichtlich nicht so schlecht gehen kann. Nur schade, dass dieses offenbar verfügbare Geld nicht in bessere Dinge investiert wird.

 

AUTOR: Giorgio Forliano

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Thursday, 22. march 2012 4 22 /03 /März /2012 12:49

Erste Chance auf die limitierte „Lightline“-Kollektion von Feuerwear

 

Am Montag ist es wieder soweit: Die heißbegehrte und streng limitierte Sonderkollektion „Lightline“ aus neongelbem Feuerwehrschlauch ist ab dem 26. März bei ausgewählten Händlern erhältlich. Laptoptasche SCOTT, die Messenger-Bags WALTER und CARL, Smartphonehülle MITCH und Portemonnaie TED sind beim diesjährigen Sondereinsatz von Feuerwear mit dabei.

 

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In seinen vorherigen Einsätzen bei der Feuerwehr wurde der Schlauch an besonders widrigen Einsatzorten eingesetzt. Hier hat die Signalfarbe verhindert, dass der Schlauch zur gefährlichen Stolperfalle für die Rettungskräfte wird. In seinem neuen Job als handgefertigtes Unikat schützt das auffällig seltene und robuste Material alles, was lieb und teuer ist.

 

Preise und Verfügbarkeit

 

Die limitierte „Lightline“-Kollektion ist ab dem 26. März 2012 bei ausgewählten Händlern (s.u.) erhältlich. Preise der „Lightline“- Kollektion: Scott 15: 198 Euro. Walter: 156 Euro. Carl: 111 Euro. Mitch: 49 Euro. Ted: 49 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Wer keins der begehrten Exemplare ergattern konnte erhält ab 2. April im Webshop von Feuerwear eine zweite Chance. Mehr Informationen zum Label Feuerwear und seinen Einsatz für den Umweltschutz erhalten Sie unter:
http://www.tinyurl.com/feuerwear

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Tuesday, 21. february 2012 2 21 /02 /Feb. /2012 14:10

Extrem kann man jede Sportart ausüben. Doch wer heutzutage die Grenzen seines Körpers ausloten will, läuft keinen Marathon mehr, sondern taucht ohne Sauerstoff in mehr als 200 Meter Tiefe, betreibt Base-Jumping oder bewegt sich 190 Stunden durchgehend im Wasser, am Fahrrad sowie in Laufschuhen.

 

Sportarten fern allen rationalen Handelns

 

Er kommt aus Österreichs Hauptstadt Wien und ist mit 214 Metern Weltrekordhalter im Apnoe-Tauchen. Herbert Nitsch bewältigt diese Tiefe vom Eintauchen bis zum Auftauchen ohne Sauerstoffflasche in etwas mehr als vier Minuten. Dabei hat er ganz andere Sorgen als „normale“ Taucher: In diesen Tiefen schlägt das Herz nur noch 40-mal pro Minute und die Lunge wird auf einen Bruchteil der ursprünglichen Größe komprimiert. Außerdem begleitet ihn die Gefahr eines Schlaganfalls oder einer möglichen Dekompression bei zu schnellem Auftauchen.

Während der Kick beim Apnoe-Tauchen sicher im Überwinden der physischen Grenzen liegt, suchen Base-Jumper ihren „Thrill“ in der Überwindung der Angst vor dem Sprung in die Tiefe. Durch Sponsorenverträge können sie durchaus gut mit dieser Angst leben – immerhin sind Objektsprünge vielerorts verboten. So musste der Österreicher Felix Baumgartner z.B. nach dem Sprung vom höchsten schwedischen Gebäude - dem Turning Torso - nach Dänemark flüchten, um nicht verhaftet zu werden. Der Nervenkitzel setzte sich also auch nach der eigentlichen Herausforderung fort. 

Die meisten unter uns haben neben dem klassischen Triathlon schon einmal vom sogenannten Ironman – einer besonderen Form, bei der 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und danach ein Marathon zu absolvieren sind – gehört. Die Teilnehmer eines Deca Ultratriathlon kostet dies jedoch nur ein müdes Lächeln: Sie müssen in jeder der eben genannten Disziplinen die zehnfache Distanz absolvieren. Die Deutsche Astrid Benöhr benötigte für diese Höchstleistung 1999 nicht ganz acht Tage und hält somit den Rekord.

 

Motivation zum Risiko

 

Woher aber nehmen Sportler ihre Motivation, sich solch extremen Belastungen auszusetzen? Laut Psychologen setzt der Mensch sein Gehirn bereits als Kleinkind dazu ein, Leistungen immer weiter zu steigern. Wird man dabei unterstützt, findet sich diese Lust am Risiko oft auch im Erwachsenenalter wieder. Außerdem haben viele Spitzensportler in ungünstigen Lebenssituationen gelernt, sich aus diesen mit vermehrter Leistung zu befreien.

Dass zusätzlich auch die Angst außer Kraft gesetzt werden kann, hängt mit dem sogenannten archaischen „Fight and Flee-Instinkt“ zusammen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt ein Hormon-Cocktail, der ungeahnte Kräfte mobilisiert und mental alle möglichen Hürden überwindet. Neben den Instinkten können aber auch durch ständiges Training angeeignete Fähigkeiten hilfreich sein, der Angst entgegenzuwirken. Einerseits ist es die Zielorientierung, andererseits die Erwartung des Glücksgefühls, das sich nach Erbringen der Leistung einstellt.

Laut Experten gibt es eine autonome, geschützte Leistungsschwelle des Körpers. Bereits lange bevor die tatsächliche Leistungsfähigkeit erreicht ist, zeigt er uns das Ende der Leistungsbereitschaft an. Spitzensportler haben sowohl durchs Training als auch durch schwierige Lebenssituationen gelernt, diese Schwelle Schritt für Schritt hinauf zu setzen.

 

Falls Sie nicht den ganz besonderen Kick suchen, bleiben Sie lieber bei Ihrer bisherigen Sportart. Neben Ihrer Gesundheit wird es Ihnen auch die Krankenkasse danken.

von milos - veröffentlicht in: Mode, Trends, Lifestyle - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Wednesday, 4. january 2012 3 04 /01 /Jan. /2012 12:46

Auch wenn das Wetter zur Zeit nicht danach ist, man freut sich schon jetzt wieder auf die netten Grillabende im Garten. Das Kühle Bier, die leckere Bratwurst und ein saftiges gegrilltes Stück Fleisch. So stellen sich viele den perfekten Sommerabend vor. Zwar ist die Temperatur und der Regen nicht gerade einladend, aber es soll sogar Leute geben die am Heiligabend den Grill angeschmissen habegrn. Wenn das keine wahren Grillfans sind. Voraussetzung für großen Grillspaß ist natürlich die richtige Ausstattung, wie man sie beispielsweise bei Grillfürst findet. Hier werden fast alle Fragen rund um das Thema "Grill" und "Grillen" beantwortet.

Ebenso wie die Frage ob man grillt oder nicht ist auch die Frage nach dem Geschmack verschieden. Während der eine lieber ein zartes Stück Hähnchenfleisch bevorzugt, ist der andere lieber für fettiges Bauchfleisch zu begeistern. Der Klassiker "Bratwurst" dagegen ist fast durchweg überall gleichermaßen beliebt. Nur die Frage ob eher scharf oder doch mehr mild gewürzt ist unterschiedlich. Bei einigen muss es gut gewürzt sein, andere lieben den reinen Fleischgeschmack und verzichten sogar ganz auf Gewürze.

Wer es lieber gewürzt mag und dabei auch auf Qualität achtet, der ist mit den Herbaria Grill Gewürze gut beraten. Herbaria ist eine Naturkostmarke die seit vielen Jahren gute Gewürze aus Bioprodukten anbietet. Die Gewürzmischungen sind so ausgewogen, dass schon geringe Mengen ausreichen, um den Fleischgeschmack zu verfeinern ohne ihn zu überdecken. Schließlich grillt man ja wegen dem leckeren Fleischgeschmack. Die große Auswahl an Geschmacksrichtungen der Gewürzmischungen bieten viele Verwendungsmöglichkeiten um den Geschmack neu zu entdecken.
  
Damit das nächste Stück Grillfleisch unvergesslich bleibt, ist unter www.grillfuerst.de der perfekte Platz um sich nach Herbaria Grill Gewürzen umzuschauen. Damit bleibt die Naturbelassenheit und somit auch die Qualität des Grillfleisches perfekt und schmeckt trotzdem einen Tick besser.

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Saturday, 24. december 2011 6 24 /12 /Dez. /2011 10:06

Urlaub machen über die Weihnachtsfeiertage. Was für die einen schon lange selbstverständlich ist, erfreut sich bei immer mehr Menschen wachsender Beliebtheit. Weg von dem stressigen Alltag und dem hektischen Treiben rund um das große Fest. Dabei muss es nicht immer unbedingt der Sonnenurlaub sein den man bucht. Viele stressgeplagte Leute wollen einfach nur mal raus und sind mit den vielen Urlaubsangeboten hierzulande absolut ausreichend versorgt.

Ein Kurzurlaub an die Nord- oder Ostsee oder auch der Skiurlaub in den Alpen, ganz egal was man bevorzugt, es ist einfach nur wichtig mal raus zu kommen und neue Kraft zu tanken. Gut wenn man dann sein Reisegepäck auch gut und sicher verstauen kann. Der Koffer beispielsweise ist immer noch der Klassiker. In einer etwas abgewandelten Form wird er aber immer beliebter. Die Rede ist von Koffer Trolley.

Das Wort Trolley kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie Einkaufswagen oder Handwagen. Es beschreibt ein mit Rollen versehenes Transporthilfsmittel. Viele nennen den Koffer Trolley auch "liebevoll" Hackenporsche oder Rentner-Volvo.

Hat man in seinen Koffer alles nötige an Reiseklamotten rein bekommen, so blieb doch das unbeliebte und schwere Koffertragen immer eine Qual. Aber genau da kommt der Koffer Trolley ins Spiel. Gute Koffer Trolley sind nicht nur selbst sehr leicht und robust, sie laufen auch noch auf Rollen und haben einen ausziehbaren Griff. So kann man sein Koffer ganz einfach wie einen Schlitten hinter sich her ziehen. So macht das Koffertragen wieder Spaß.

Mit spezieller Ausstattung wie beispielsweise den Doppelgriffen, wodurch sind sie auch seitlich transportiert werden können oder einem integrierten Vorhängeschloss, der Schutz vor unbefugtem Zugriff bietet sind Koffer Trolleys die besten Reisebegleiter und schonen auch die Gesundheit und den Rücken. Viele Trolleys haben auch separate Vorfächer um Kleidung knitterfrei transportieren zu können oder verfügen über viele Außentaschen für noch mehr Platz und Komfort. Da kann man dann zum Beispiel seine Reisezeitschrift aufbewahren. So ist sie schnell erreichbar und man braucht nicht den ganzen Koffer zu öffnen um an kleine Dinge zu gelangen.

Mittlerweile ist der Siegeszug der Koffer Trolleys nicht mehr weg zu denken. So hat er sich in den verschiedensten Bereichen wie beispielsweise als Ranzen für die Schulkinder etabliert und wird auf Kurz oder Lang dem normalen Koffer oder Reisetasche ersetzen.

von milos - veröffentlicht in: Mode, Trends, Lifestyle - Community: Reise
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Friday, 14. october 2011 5 14 /10 /Okt. /2011 00:23

Ein „Feast of Freshness and Flavour“ präsentiert die südafrikanischen Nahrungsmittelbranche vom 8. bis 12. Oktober 2011 auf der Anuga in Köln. Die Rekordbeteiligung von 37 Ausstellern in Halle 9 (Stand B50-A05) und in Halle 11.1, Stand A51-C59 zeigt, dass die südafrikanische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie ihre Position international weiter ausgebaut hat. Zu den ausgestellten Produkten gehören einheimische Tees wie Rooibos und Honeybusch, Fruchtsäfte, Dosenfrüchte, Marmeladen und Eingemachtes, Saucen, Chutneys, Gewürze, Süßwaren, Trockenfrüchte und Nüsse, Straußenfleisch und Wild sowie Bio-Waren.

 

Branding von Lebensmittelprodukten

 

Südafrikanische Produzenten und Exporteure setzen zunehmend auf Innovationen bei Verpackung, Präsentation und Markenentwicklung, um den hohen internationalen Anforderungen nach Qualität, Geschmack, Image und Preis gerecht zu werden. Erfolge gibt es insbesondere im Gourmetsegment, wie zum Beispiel bei den Marken Ceres (Fruchtsäfte), Nomu (Gewürze), Banditos (Chili-Soßen), Peppadew (Piquanté-Früchte), Mrs Balls (Chutney), Ina Paarmans (Dressings, Soßen, Gewürze), Sally Williams (Nougat) oder Gold Reef (Fruchtkonserven). Internationale Auszeichnungen für Unternehmen aus den Bereichen Feinkost/Lebensmittel, Säfte, Öle, Konserven und Gewürze belegen, dass sich dieser Weg lohnt.

 

Der Anteil der lebensmittelverarbeitenden Industrie am Exportvolumen Südafrikas beträgt 4 Prozent (Stand: 2010) - mit steigender Tendenz. Denn Nahrungsmittel und Getränke aus Südafrika unterliegen heute schon bei Produktion, Verarbeitung
und Vertrieb hohen Qualitätsanforderungen, die internationale Standards erfüllen.

 

Obwohl es in der lebensmittelverarbeitenden Industrie rund 4.000 Unternehmen gibt, stehen allein die zehn größten Unternehmen für 70 Prozent des Gesamtumsatzes. Die Lebensmittelverarbeitung ist ein wichtiger Arbeitgeber in Südafrika: Mehr als 170.000 Menschen sind hier beschäftigt. Insgesamt bietet die Landwirtschaft rund eine Million Menschen Arbeit.

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