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Gesundheit

Wednesday, 13. july 2011 3 13 /07 /Juli /2011 22:56

Der Kinderwunsch ist in der heutigen Zeit ebenso im Trend wie in allen Zeiten zuvor. Die stark nachlassenden Geburtenraten mögen eher das Gegenteil bezeugen, aber der Wunsch mindestens ein oder zwei Kinder zu haben, ist bei fast allen Ehepaaren und Lebenspartnern offensichtlich. Leider gibt es durch viele andere Zwänge, die mit der Sicherstellung eines ausreichenden Einkommens zusammenhängen auch Gründe, die den Wunsch auf eigene Kinder vertagen und in manche Fällen  nicht realisierbar machen. Daher ist es umso verständlicher, dass die Eltern von Neugeborenen besonders das erste Jahr ihres Sprösslings so intensiv wie möglich erleben möchten. Ein Babybett oder eine Babywiege im klassischen Stil ist oft so konstruiert, dass man von dem kleinen Liebling nicht viel sieht. Hier könnte ein gut verarbeitete Babyhängewiege helfen, diesen Nachteil zu beheben.

 

Es gibt noch eine Reihe anderer guter Gründe für eine solche Lösung zum Beispiel die Sicherheit. Eine Babyhängewiege kann man relativ leicht montieren, entweder in den Türrahmen oder in ein einfaches Gestell. Das Baby möglichst immer im Blickkontakt zu haben trägt auch zur Beruhigung bei, sowohl bei der Mutter oder dem Vater, als auch beim Baby selbst. Paare mit mehreren Kindern machen häufig die Feststellung, dass Kinder nach der Anwesenheit eines Brüderchens oder Schwesterchens merklich ruhiger werden.

 

Eine Babyhängewiege ist keine Anschaffung, die schmerzhafte Kosten verursacht, Man kann eine derartige Wiege auch ergänzend zum Babybett günstig dazuzukaufen. Die Baby Wiege selber bauen wäre auch eine Option, wenn die erforderlichen, handwerklichen Fähigkeiten vorhanden sind. Nach Bau oder Kauf wird man sie nicht länger als die ersten acht bis zehn Monate des ersten Lebensjahres benötigen. Nach dieser Zeit wird man sicherlich einen dankbaren Abnehmer im Bekanntenkreis finden, sodass kein überflüssiger Ballast zurückbleibt. Gute und zweckmäßige Kindermöbel, besonders wie Babybett und Babyhängewiege sind es Wert, sorgfältig auszuwählen, damit man das erste Lebensjahr des Nachwuchses besser genießen kann.

von milos - veröffentlicht in: Gesundheit - Community: Gesundheit
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Monday, 27. june 2011 1 27 /06 /Juni /2011 12:23

Jeder kennt die ersten Symptome einer Schwangerschaft, wenn schon nicht durch eigene Anschauung, dann doch wenigstens durch Witze und einschlägige Darstellungen in Film und Fernsehen. Wer schwanger ist, der muss sich übergeben, es scheint ein Naturgesetz zu sein. Dennoch hat Frau offensichtlich, nicht nur Rapunzels Vater kann ein Lied davon singen, seltsame Gelüste und großen Appetit. Wie passt das zusammen und was sollte "Frau" in der Schwangerschaft nun tatsächlich zu sich nehmen.


Zunächst einmal die gute Nachricht. Hören Sie auf Ihre Gelüste, denn der Körper weiß oft genug am Besten, was er braucht. Dazu ist es jedoch nötig, die tatsächlichen Wünsche des Körpers von den konditionierten Vorstellungen von gutem Essen zu unterscheiden. Dies scheint in der Schwangerschaft besonders gut zu funktionieren und so werden die meisten Frauen, von ganz alleine auf gesunde fettarme Ernährung umstellen.


Es gibt noch eine andere Wahrheit, die es zu beachten gilt. Das Baby in Ihrem Körper ist ein freundlicher kleiner Egoist. Es nimmt sich ohne Rücksicht auf die Mutter, die Stoffe die es zum Leben und zum Wachsen braucht. Das hat die Natur gut und richtig so eingerichtet. Damit Sie selbst nicht an einem Mangel leiden, jetzt oder vor allem in Zukunft sollten Sie folgende Stoffe jetzt vermehrt zu sich nehmen.


Das ist in erster Linie einmal Calcium, welches das Baby zum Knochenaufbau braucht und welches es, wenn es nicht genug über die Nahrung erhält, den mütterlichen Knochen entzieht. Dies führt zu Osteoporose. Um den Calciumspiegel aufzufüllen, trinken Sie Milch, essen Sie Joghurt und Käse. Im Sinne einer gesunden Ernährung können Sie ruhig auf Halbfettprodukte zurückgreifen.


Auch Eisen braucht Ihr Kind. Es ist wichtig für die Sauerstoffversorgung. Lassen Sie den Eisenwert von Ihrem Arzt bestimmen und versuchen Sie ihn in erster Linie durch das Essen zu erhöhen. Dazu gehört zum Beispiel dunkles Fleisch, aber auch Zuckerrübensirup hat eine Menge Eisen und ist, wie vieles, in Maßen nicht verwerflich.


Grundsätzlich gilt, für Schwangere wie für alle anderen. Eine gesunde fettarme Ernährung ist der erste Weg zum körperlichen Wohlergehen. Essen Sie ausgewogen und bunt, denn je bunter Ihr Teller ist, umso mehr Vitamine nehmen Sie mit der Nahrung auf. Verzichten Sie nicht ganz auf Fleisch, bleiben Sie vernünftig, gönnen Sie sich auch mal ein kleines Schmankerl und essen Sie dafür am nächsten Tag einen großen bunten Salat.

von milos - veröffentlicht in: Gesundheit - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Wednesday, 4. june 2008 3 04 /06 /Juni /2008 02:49

Die Tage und Nächte draußen werden langsam aber sicher immer wärmer und wärmer. Und genau an solchen lauen Sommerabenden hole ich mein Feuerkorb mit Grillrost auf die Gartenterrase raus. Dann mal schnell etwas Holzkohle rein und mit meinem Gasbrenner (habe ich für Unkraut) das ganze schnell zum glühen bringen. Sobald die Holzkohle mit weißer Asche bedeckt ist kommen auch schon diverse Vegetarische Leckereien auf den Grill.

Als Vegetarismus wird eine Ernährungsweise des Menschen bezeichnet, bei der der Verzehr von Fleisch und Fisch bewusst vermieden wird. Der Vegetarismus schließt Nahrungsmittel nicht aus, die von Tieren produziert werden – beispielsweise Eier, Milchprodukte oder Honig. Nur Sonderformen des Vegetarismus schränken den Konsum solcher Produkte ein oder lehnen ihn völlig ab.


Ich esse seit 1994 kein Fleisch und erfreue mich bester Gesundheit. Ich habe früher sehr gerne Fleisch gegessen aber bereue meinen Schritt zu einer gesunden Ernährung in keinster Weise. Es gibt sicher wieder viele Leser die behaupten das Fleisch zu einer vollwertigen & gesunden Ernährung dazu gehört aber ich bin nun mal anderer Meinung. Allerdings gestehe ich das ich nicht aus gesundheitlichen Gründen zum Vegetarier wurde. Es gibt eigentlich sehr viele Gründe die mich dazu bewegten aber das irgendwann mal an anderer Stelle hier im Blog. Wer sich für dieses Thema interessiert dem empfehle ich vegetarier.net und Vegetarierbund Deutschland.

Hier möchte ich euch einige vegetarische Ideen & Rezepte vorstellen die man wunderbar auf einem Grill zubereiten kann. Mein Favorit ist eigentlich gegrilltes Gemüse. Als Gemüse für den grill eignet sich am besten Paprika, Zucchini, Kartoffeln, Zwiebeln, Pilze, Knoblauch, Fenchel. Alles in etwas größere Stücke schneiden und auf Alufolie (vorher mit Olivenöl einfetten) verteilen, das ganze dann auf den Grill und mit Gewürzen eurer Wahl abschmecken. Ich bevorzuge etwas Chilli, Kräutersalz und Pfeffer aus der Mühle. Man kann aber auch das Gemüse in einer selbstgemachten Marinade vorher marinieren. Einfach mal ausprobieren...

Es gibt auch diverse Produkte für Vegetarier die man Grillen kann im Reformhaus zu kaufen. Das Angebot ist mittlerweile sehr vielfältig so gibt es z.B. auch Grillwürste aus Tofu zu kaufen. Mir schmecken diese Würstchen allerdings nicht besonders, sind ziemlich trocken.

Ihr könnt sogar leckere Desserts auf dem Grill zubereiten. Besonders lecker und schnell zubereitet auf dem Grill sind Ananasscheiben aus der Dose. Diese legt man für paar Minuten auf das Grillrost und dann heiß auf den Teller mit Honig und dazu Vanilleeis servieren. Das ganze kann man auch je nach Gelegenheit mit braunen Zucker bestreuen und mit Rum flambieren. Auch sehr schmackhaft ist Grillkäse den man z.B. bei REWE oder Lidl bekommt . Auch gut und lecker ist Feta oder Haloumi Käse auf dem Grill.

Also euch allen viel spaß beim grillen und wenn ihr vegetarische Grillrezepte habt dann her damit....

Bildquelle: Lev Dolgatshjov © istockphoto.com
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Tuesday, 13. may 2008 2 13 /05 /Mai /2008 16:05
Verpackungen auf Lebensmitteln versprechen uns auf aufwendig produzierten Hochglanzfotos leckere Gourmetköstlichkeiten. Erst nach dem auspacken und zubereiten der Suppe, Eintopf, Snack usw. wird uns klar das die Fotos auf der Verpackung nicht dem entsprechen was auf dem Teller landet. Das lecker bunte Foto auf dem Lebensmittel entpuppt sich auf dem Teller als brauner unappetitlicher Matsch :-(

Auf folgender Seite (http://pundo3000.com/werbunggegenrealitaet3000.htm) findet sich ein Projekt - Werbung gegen Realität - was sich genau mit diesem Thema kritisch auseinandersetzt.

100 produkte im vergleich zu ihren werbefotos. alle produkte wurden eingekauft, die verpackungen fotografiert, die produktfotos vergrößert, die produkte nach verpackungsvorgabe zubereitet und zum vergleich fotografiert. alle produkte befanden sich innerhalb des haltbarkeitsdatums. alle produkte wurden aufgegessen. alle fotografien sind jederzeit wiederholbar.


Schaut euch unbedingt die Fotos an, teilweise sehr erschreckend wie groß der Unterschied zwischen Produktfoto und dem angeblichen Essen auf den Teller ....

von milos - veröffentlicht in: Gesundheit
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Friday, 15. february 2008 5 15 /02 /Feb. /2008 14:01
Hier eine Checkliste mit den wichtigsten Dingen, die in jede Hausapotheke gehören:

Zur Wundversorgung

- Desinfektionsspray
- Elastische Mullbinden
- Soft-Kompressen
- Fixierpflaster Universal, Soft oder Transparent

Arzneimittel gegen

- Durchfall, Übelkeit und Erbrechen
- Gel gegen Sonnenbrand
- Gel gegen Mückenstiche
- Wund- und Heilsalbe

Weitere Arzneimittel

- individuelle Medikamente zum Dauergebrauch
- Schmerzstillende und fiebersenkende Mittel, z. B. Ibuprofen, Paracetamol oder Acetylsalicylsäure

Gegen Muskel- und Gelenkverletzungen

- Schmerzstillende, abschwellende Salbe
- Wärme-Therapie Pads/Flaster

Gegen Erkältungskrankheiten

- Nasenspray/Nasentropfen
- Hustensaft
- Schleimlösende Medikamente
- Lutschtabletten gegen Halsschmerzen
- Gurgellösung

Sonstiges

- Verbandschere
- Dreieckstücher
- Einmalhandschuhe
- Sicherheitsnadeln
- Fieberthermometer
- Pinzette
- Zeckenzange
- Liste mit wichtigen Notrufnummern mit Telefonnummern von behandelnden Ärzten

Wenn Sie sich eine Hausapotheke anlegen sollten Sie unbedingt folgende Punkte beachten:

Legen Sie immer die Originalverpackung mit Beipackzettel in die Hausapotheke und notieren Sie das Datum des Behandlungstermins und des Patienten auf der Packung. Entsorgen Sie abgelaufene Medikamente kostenlos in Ihrer Apotheke und bewahren Sie die Hausapotheke stets für Kinder unzugänglich, im besten Fall abgeschlossen auf.

Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/587/
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Sunday, 10. february 2008 7 10 /02 /Feb. /2008 13:12

Der Biologe und Chemiker Alex A. Avery hat mit dieser Studie ein Buch vorgelegt, das die Vor- und Nachteile von Bio-Kost auf der Basis des gegenwärtigen Standes der Wissenschaft untersucht. 

Dabei hat er vieles zu Tage gefördert, was dem Durchschnittskonsumenten völlig unbekannt sein dürfte. Er kommt zu dem Schluß, daß Öko-Food und Bio-Kost nicht immer halten, was sie versprechen. 

Konventionell hergestelltes Obst oder Gemüse zeigen sich oft sogar überlegen, was ihren Beitrag für Gesundheit und Wohlbefinden der Konsumenten anbetrifft.

Denn Kunden haben häufig nur die Wahl zwischen Pestizidrückständen - wenn auch im Nano-Bereich - bei konventioneller Kost und gefährlichen Mikropilzen oder anderen Erregern auf oder im Bio-Gemüse, die zu Fehlgeburten, Organschäden oder gar zum Tod führen können.

Daß selbst im Bio-Gemüse Pestizidrückstände enthalten sein können, dürfte vielen ebenso unbekannt sein. 

Doch dem Autor geht es nicht so sehr um die Widerlegung liebgewonnener Mythen, sondern er möchte Infoirmationen liefern, die den Einkauf im Supermarkt erleichtern.

Herausgekommen ist eine Studie, die allgemeinverständlich aufklärt, ohne in Fachchinesisch zu verfallen und die dennoch keine Fragen offen läßt. Anekdoten über die Gesundheitsprobleme von Biofood-Aposteln der Vergangenheit runden das ganze ab.

„Das Buch liefert den Konsumenten durchdachte und präzise Erklärungen, weshalb Bio-Food keine wirklichen gesundheitlichen und Sicherheitsvorteile bringt.“

-Prof. Dr. Norman Borlaug, Biologe, Friedensnobelpreisträger

Alex Avery: Die Wahrheit über Bio-Lebensmittel.
Dt. Erstauflage. Aus dem Amerikanischen.
ISBN 978-3-940431-01-1. Thuss & van Riesen. Jena 2008. 256 S. 24,50 Euro.

Thuss & van Riesen
PF 110111
07722 Jena

pressestelle@tvrgroup.de
03641-6288090

Der Wissenschaftsverlag Thuss & van Riesen veröffentlicht schwerpunktmäßig Werke zu umweltpolitischen und zeithistorischen Themen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf:
http://www.openpr.de/news/187341/Neuerscheinung-mit-unbequemen-Wahrheiten-ueber-Biokost.html

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Tuesday, 5. february 2008 2 05 /02 /Feb. /2008 21:24

Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut und damit kommt auch der Erhaltung bzw. der Wiederherstellung unserer Vitalität und unseres Wohlergehens eine besondere Bedeutung zu. Die Ernährung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Allerdings wird es heute immer schwieriger, sich optimal zu ernähren und mit den nötigen Nähr- und Vitalstoffen zu versorgen.

Dies hat viele Gründe. Einerseits werden immer mehr neue Pflanzen gezüchtet, die zwar viel Ertrag bringen, aber kaum noch lebensnotwendige Inhaltsstoffe enthalten. Hinzu kommen wachsende Umweltbelastungen, lange Lagerzeiten und die moderne Form der Speisenzubereitung (Fast Food etc.), die den Nährwert der Lebensmittel deutlich reduzieren.

Andererseits benötigen wir mehr Vitalstoffe, da die heutige Zeit viel Stress und häufig eine ungesunde Lebensführung (z. B. Rauchen, Alkohol, Medikamente) mit sich bringen. Dies führt zu immer größeren Defiziten bei der Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Die Folgen einer unzureichenden Versorgung mit Mikronährstoffen sind uns allen wohl bekannt: Krankheiten, die fast ausschließlich auf unsere Ernährung zurückzuführen sind, sind deutlich im Vormarsch. In Deutschland gibt es inzwischen fast neun Millionen Diabetiker, Herz- und Kreislauferkrankungen, die zu der Todesursache Nr. 1 geworden sind und zusätzlich leiden knapp die Hälfte aller Bundesbürger an Allergien.

In diesem Zusammenhang ist schon lange bekannt, dass eine gezielte Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln, d. h. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren helfen können bzw. dazu beitragen können, dass bestimmte Krankheiten erst gar nicht entstehen müssten.

Diese Wirkung der Nahrungsergänzungsmittel konnte in vielen wissenschaftlichen Studien inzwischen nachgewiesen und belegt werden.

Gerade in Zeiten der Gesundheitsreform, in denen immer weniger von den Krankenkassen bei vielen Krankheiten bezahlt wird, ist unser eigenes Engagement gefragt, selbst im Sinne unserer Gesundheit aktiv zu werden, um möglichst zu verhindern, dass wir krank werden bzw. bei einer Erkrankung möglichst schnell wieder gesund werden oder eine akzeptable Lebensqualität mit der Krankheit erlangen.

Hierbei können Ihnen Nahrungsergänzungsmittel als unterstützende Maßnahme dienlich sein, um eine ideale Versorgung mit den lebensnotwendigen Vitaminen und Vitalstoffen zu gewährleisten. Allerdings sollen und können Nahrungsergänzungsmittel eine gesunde Ernährungsweise nicht ersetzen, sondern wirksam ergänzen.

Auf unserer Seite Auf unserer Seite
http://www.vitamienralien.de finden Sie ausführliche Informationen (auch ein Ebook zum kostenlosen Download) zu mehr als 120 natürlichen Wirkstoffen. Unzählige klinische sowie medizinische Studien belegen die positive Wirkung bei unterschiedlichsten Erkrankungen. Erfahren Sie mehr über Nährstoffpräparate, wie Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren, Enzyme, Fettsäuren.

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Monday, 14. january 2008 1 14 /01 /Jan. /2008 15:35

Das Geheimnis schöner Haare, fester Nägel und reiner Haut heißt Bierhefe, informiert heute der Berliner Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann. Bierhefe ist das hochwertige „Abfallprodukt“ der Bierherstellung, das in Form von Nahrungsergänzungsmitteln dem Verbraucher zur Verfügung steht, der mehr für seine Schönheit, aber auch Gesundheit und zur Stärkung seiner Nerven tun will.

undefined Bierhefe besteht aus vielen gesundheitsfördernden Inhaltstoffen, und ist so das beste Nahrungsergänzungsmittel aus reiner Natur, freut sich Müller-Nothmann. Sie enthält 16 Aminosäuren, sowohl essentielle als auch nicht-essentielle, die den Menschen mit wichtigen Eiweißen versorgen. Das ist aber noch längst nicht alles: Zusätzlich beinhaltet die Bierhefe noch 15 Mineralien und Spurenelemente, darunter Selen, Natrium, Kalium, Magnesium, Phosphor, Zink und Kupfer sowie lebenswichtige Vitamine des B-Komplexes. Und dabei ist Bierhefe auch noch fettarm und cholesterinfrei, so dass sie auch während einer Frühjahr-Diät problemlos eingesetzt werden kann. Als Förderer der Schönheit verstärkt Bierhefe das Haarwachstum und macht die Haare glänzend. Aber die Bierhefe ist ein Rundumversorger: Als Diät- und Schlankheitsmittel regt sie den Stoffwechsel an und reguliert das Hungergefühl, da sie den Blutzuckerspiegel auf einem gesunden Niveau hält. Die Bierhefe ist ein Schönheitsmittel ohne Nebenwirkungen, da es direkt aus der Natur kommt, so Müller-Nothmann begeistert.

In Form von Nahrungsergänzungsmitteln wie Dragees oder Kapseln können Verbraucher auf einfache Weise auf die Schönheitsfarm der Natur zurückgreifen, erklärt Müller-Nothmann und ergänzt, dass nicht umsonst heute noch gültig ist, dass Dr. J. F. Heckel im 18.Jahrhundert herausfand, dass Brauereien die vornehmsten Apotheken sind. Während der Bierproduktion entstanden, tranken Menschen früher die gesunde Bierhefe mit ihrem frischen Bier. Sie nahmen schon bei dessen Genuss viele wichtige Inhaltsstoffe in sich auf. Um das Bier jedoch auch über längere Zeiträume haltbar zu machen, wird die Hefe, namentlich die kugeligen, einzelligen Hefepilze, heutzutage aus dem Bier gefiltert. Noch heute ist Bierhefe ein reines Naturprodukt.

(Redaktion: Almut Carlitscheck, Gesundheitspublizistin, Berlin)

Buchtipp: Vitamin-Ampel, Sven-David Müller-Nothmann, Knaur Verlag, 8,95 Euro

Das Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK) mit Sitz in Berlin widmet sich insbesondere der individuellen Ernährungsberatung und betreibt wissenschaftlich begründete publikumsorientierte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Ernährung, Prävention und Diätetik. Das ZEK ist ein Zusammenschluss von Ernährungswissenschaftlern, Medizinern, Diätassistenten sowie anderen Natur- und Geisteswissenschaftlern. Der bekannte Medizinpublizist Sven-David Müller-Nothmann leitet das ZEK und ist erster Vorsitzender des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.
 

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Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik (ZEK), z. Hd. Sven-David Müller-Nothmann, Wielandstraße 3, 10625 Berlin, 0177-2353525, info@svendavidmueller.de, http://www.nutrimedic.de

Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf:
http://www.pressemitteilung.ws/node/120453

von milos - veröffentlicht in: Gesundheit - Community: Die neuesten & coolsten Trends
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Saturday, 12. january 2008 6 12 /01 /Jan. /2008 14:48

undefined Norovirus- und Rotavirus-Infektionen werden durch Fäkalien entweder in Lebensmitteln oder im Trinkwasser ausgelöst, bevor sie sekundär übertragen werden können, besonders augenfällig in Krankenhäusern, Altenheimen, Schulen oder Kindergärten. In unseren Gewässern, auch im Grundwasser, kommen Viren vor. Unsere Wasserwerke können Viren regelmäßig nicht filtern. Kaltes Wasser konserviert ansteckende Viren. Die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen folgen jedes Jahr streng dem Verlauf der Kälte im Wasser, im Boden und in den Wasserleitungen. Es ist offensichtlich, dass die winterlichen Norovirus- und Rotavirus-Infektionen von der Kälte abhängen.

Unsere Lebensmittel haben das ganze Jahr über in etwa die gleiche Temperatur. Das Trinkwasser nicht. Es hat sein Temperaturminimum im Februar. Also muss das Trinkwasser die Norovirus- und Rotavirus-Infektionen auslösen!

Die Ultrafiltration kann Viren aus dem Trinkwasser filtern, ohne Zusatz von Chemikalien. Dabei entstehen zusätzliche Kosten von lediglich 5 bis 7 € pro Person und Jahr, für eine vierköpfige Familie also rund 2 € im Monat.

Eine vorsorgende Gesundheitspolitik muss die Infektionsketten durchbrechen. Die wirkungsvolle Trinkwasseraufbereitung würde die Kosten im Gesundheitswesen senken, auch bei anderen durch Trinkwasser übertragenen Infektionen durch z. B. Adenovirus, Campylobacter, E.-coli-Enteritis, EHEC/STEC, Kryptosporidiose, Salmonellose, Yersiniose. Auch die H5N1-Vogelgrippe kann mit dem Trinkwasser übertragen werden. Eine epidemiologische Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit sogar die saisonale Influenza durch das Trinkwasser ausgelöst wird.

Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann
soddemann-aachen@t-online.de
http://www.dugi-ev.de/information.html

Auszüge aus der vorliegenden Fachliteratur:

http://www.springerlink.com/content/x6138263qn388085/
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Volume 50, Number 3 / März 2007
Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2007, 50: 296–301.
Online publiziert: 2. März 2007
Professor Konrad Botzenhart
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene, Tübingen, Bundesrepublik Deutschland

Viren im Trinkwasser

Zusammenfassung
Viren im Trinkwasser können Infektionskrankheiten verursachen. Während dieses früher vor allem für die Hepatitis A und der Hepatitis E beobachtet wurde, sind in den letzten Jahren mehrere größere und kleinere Epidemien von Norwalkvirusinfektionen [Anm.: Norovirusinfektionen] beschrieben worden, auch in Europa. Alle trinkwasserrelevanten Viren stammen aus Fäkalien und sind im Abwasser auch nach mehrstufiger konventioneller Klärung regelmäßig noch nachweisbar. Sie sind den zugelassenen Desinfektionsverfahren gut zugänglich, soweit sie nicht in größere Partikel integriert sind. Folglich kommt der Partikelabscheidung bei der Aufbereitung eine besonders große Bedeutung zu. Die Virusfreiheit des abgegebenen Trinkwassers kann mit der erforderlichen Sicherheit durch virologische Untersuchungen nicht nachgewiesen werden. Die Untersuchung von 100-mL-Proben auf E. coli und coliforme Bakterien ist dafür ebenfalls nicht ausreichend. Bei Verwendung von möglicherweise kontaminiertem Rohwasser muss daher die Sicherheit der Verbraucher über eine von Fall zu Fall zu berechnende Leistungsfähigkeit der Aufbereitungsanlage gewährleistet werden. In die Berechnung gehen die Virusbelastung des Rohwassers, die Leistung der physikalisch-chemischen Partikelelimination und die Wirkung der Desinfektion ein. Die wirkungsbestimmenden Faktoren der Desinfektion, namentlich Konzentration und Einwirkungszeit bzw. die UV- Bestrahlungsstärke, müssen anhand des Infektionsrisikos durch Viren festgelegt und eingehalten werden, auch wenn sie aufgrund günstiger E.-coli-Befunde überhöht erscheinen.
Schlüsselwörter: Trinkwasser, Viren, Desinfektion, Partikelelimination

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_m_ua.html
umwelt•medizin•gesellschaft 19 2/2006, 140-145.
Leena Maunula, Ilkka T.Miettinen, Carl-Henrik von Bonsdorff

Von Trinkwasser ausgehende Norovirus-Epidemien

Zusammenfassung
Im Rahmen eines intensivierten Monitoring Programms zu lebensmittelbedingten Epidemien in Finnland wurden vom Trinkwasser ausgehende und durch Viren verursachte Krankheitsausbrüche untersucht. Die diagnostischen Maßnahmen umfassten Stuhluntersuchungen von Patienten mittels Elektronenmikroskopie und reverse Transkriptase-PCR (RT-PCR) auf Noroviren und Astroviren. Sobald ein Test positive Resultate für einen Virustyp ergab, wurde die zugehörige Trinkwasserprobe analysiert. Die Viruskonzentration erfolgte mittels positiv geladener Filter aus 1 L Proben. Während der Beobachtungsperiode 1998-2003 waren bei insgesamt 41 als wasserbedingt beschriebenen Epidemien zu 28 dieser Krankheitsausbrüche Wasserproben für Analysen verfügbar. Die Bewertung der RT-PCR-Ergebnisse der Patientenproben ergab bei 18 der Krankheitsausbrüche Noroviren als Ursache. Bei 10 Epidemien wurden in den zugehörigen Wasserproben ebenfalls Noroviren nachgewiesen. Mit Ausnahme eines Falls war die Amplicon-Sequenz dieser Viren identisch mit der bei Patienten gefundenen Virusart. Das weltweite Vorkommen von wasserbedingten Norovirus-Epidemien erfordert Maßnahmen zur Überwachung des Wassers auf Viren.

http://www.umg-verlag.de/umwelt-medizin-gesellschaft/206_sodd.html
umwelt•medizin•gesellschaft 19 2/2006, 134-139.
Soddemann W

Mikrobiologische Trinkwasserüberwachung in Deutschland: weder unabhängig noch effizient
 

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Zusammenfassung
Das System der Trinkwasserüberwachung in Deutschland wird als problematisch beurteilt, da Trinkwasseruntersuchungen nahezu ausschließlich von den Wasserversorgungsunternehmen selbst oder in ihrem Auftrag durchgeführt werden. Deutsche Wasserversorgungsunternehmen sind meist öffentlich-rechtliche kommunale Betriebe, Zweckverbände oder privat-rechtliche Gesellschaften mit kommunaler Beteiligung. Für die gesetzliche Trinkwasserüberwachung sind - ebenfalls auf kommunaler Ebene - die Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städte zuständig. Dem Bund und den Ländern sind keine Aufgaben zur regelmäßigen Trinkwasserüberwachung vor Ort übertragen. Gechlortes Trinkwasser wird oft erst nach der Chlorung auf die Indikatorbakterien der Trinkwasserverordnung untersucht, so dass positive bakteriologische Befunde selten sein müssen. Negative bakteriologische Befunde sind keine Nachweise der Virenfreiheit. Untersuchungen auf pathogene Viren finden in Deutschland so gut wie nicht statt, obwohl aus einer Vielzahl von Untersuchungen bekannt ist, dass Viren im Trinkwasser enthalten und Auslöser von Epidemien sein können. Norovirus- und Rotaviruserkrankungen sind die von den Gesundheitsämtern dem Robert Koch-Institut Berlin am häufigsten gemeldeten Virusinfektionen in Deutschland. Das Futtermittel Tränkwasser wird, wenn überhaupt, meist nur auf wenige bakteriologische Parameter untersucht, gechlortes Tränkwasser meist nach der Chlorung. Mikrobiologische Belastungen in nicht gechlortem, ggf. auch in gechlortem Tränkwasser können zu einem hohen Antibiotikaeinsatz bei der Nutztiererzeugung und über das erzeugte Fleisch zu Antibiotikaresistenzen beim Menschen führen. Die Trinkwasser-überwachung ist unabhängigen Behörden und Untersuchungsstellen der Länder zu übertragen. Auf die Indikatorbakterien der Trinkwasserverordnung ist stets vor der Chlorung zu untersuchen. Trinkwasser ist systematisch auch auf Noro- und Rotaviren zu untersuchen. Das Futtermittel Tränkwasser ist analog zu überwachen.

Dies alles ist den Wasserversorgungsunternehmen und den Gesundheitsämtern bekannt, auch der Deutschen Bundesregierung, den Bundesbehörden und der Deutschen Trinkwasserkommission, die eine hohe Affinität zu den Wasserversorgungsunternehmen besitzt.

Wilfried Soddemann
Freier Wissenschaftsjournalist
Ltd. Regierungsbaudirektor i.R.
Bauassessor Dipl.-Ing.
BBU e.V. Mitglied
Bundesverband Buergerinitiativen Umweltschutz
dugi e.V. Mitglied
Deutsche Umwelt-Gesundheits-Initiative
IGUMED e.V. Mitglied
Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin
soddemann-aachen@t-online.de
http://www.dugi-ev.de/information.html
Epidemiologische Analyse:
http://www.dugi-ev.de/TW_INFEKTIONEN_H5N1_20071019.pdf

Wilfried Soddemann befasst sich mit technischem Umweltschutz, Umwelt- und Trinkwasserhygiene sowie der Epidemiologie der Infektionserkrankungen in Deutschland.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf:
http://www.pressemitteilung.ws/node/120369

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Thursday, 10. january 2008 4 10 /01 /Jan. /2008 13:50

Dieser Smoking Kills Videoclip ist zwar schon verdammt alt aber dafür immer noch sehr aktuell. Ein jeder von uns weiß das Rauchen der Gesundheit enorm schadet, daher finde ich das neue Rauchverbotsgesetz in öffentlichen Gebäuden das seit dem 1.1.2008 besteht sehr gut. Und spätestens dann sollte sich doch jeder Raucher ein neues Ziel für 2008 setzen -  es kann nur ein Ziel geben und das ist das aufhören mit dem schädlichen Qualm.

Ich selbst habe nie geraucht daher kann ich nur erahnen wie schwer es ist mit dieser zerstörenden Sucht aufzuhören, aber es gibt doch sehr viele Möglichkeiten wie man es schaffen kann. Immer mehr Raucher hören auf und das mit langfristigen Erfolg. Wenn ich selbst Raucher wäre und aufhören möchte dann käme nur eine Methode für mich in Frage und zwar "Die letzte Zigarette". 
 

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Ganz klar es könnte nur so für mich funktionieren:

- Als erstes muß man den Entschluß aufzuhören fest im Kopf verankern.
- Am entscheidende Tag schnappt man sich "Die letzte Zigarette" und raucht diese ganz bewußt.
- Das letzte Stück würde ich in einer netten Schachtel verpacken und als Andenken an meinen letzten Zug aufbewahren und anderen Rauchern eingutes Vorbild sein. Jeder kann es davon bin ich überzeugt!

Also wenn auch Du aufgehört hast  mit diesem Todesqualm so würden mich Deine Tips / Tricks wie Du es angestellt hast sehr interessieren. Du kannst dafür die Kommentarfunktion benutzen.

Gruß vom rauchfreien Milos 




Die Zigarettenschachtel - MyVideo
von milos - veröffentlicht in: Gesundheit
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